Plan B
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Was hat sich alles in den letzten 8 Jahren mit Michaela Schreiber als Bürgermeisterin in Zossen verändert?

Vieles nehmen wir gar nicht mehr wahr und sehen es als selbstverständlich an...

Jobcenter in Zossen

 

Das neue Feuerwehrgerätehaus wurde im August 2012 nach einem Jahr Bauzeit zur Nutzung übergeben. Dem mehrheitlichen Beschluss der Stadtverordneten zum Neubau war eine langwierige und kontroverse Diskussion voraus gegangen.

In 2008 wurde die alte Wittlicher Brücke durch eine neue stadtbildprägende Konstruktion ersetzt.

2012 war die Sanierung des Hauses am Kirchplatz 7 beschlossen worden, teilweise gab es massiven Widerstand von vereinzelten Stadtverordneten, die meinten "gib ihm die Kugel". Wir sind froh darüber, dass eines der ältesten und stadtbildprägenden Häuser erhalten blieb und heute das Schulmuseum, das Büro des Ortsvorstehers, Räumlichkeiten für Feiern und Feste sowie ein Café (ab Oktober unter der bestimmt erfolgreichen Bewirtschaftung von Raphael Lötz) beherbergt.

Die Grundschule in Glienick wurde bei laufenden Betrieb saniert, was fast 4 Jahre in Anspruch nahm. Rund € 3,5 Millionen hat die Stadt Zossen in die Sanierung investiert, inkl. Hort. Mittlerweile wurde auch der 1. Bauabschnitt der Außenanlagen fertiggestellt und übergeben (u.a. Zaun, Wege, "grünes Klassenzimmer", Terrasse).

Der Hof vom Kirchplatz 7. Aus dem Dornröschenschlaf erwacht und heute (und morgen) ein idealer Ort, um zusammen zu kommen und miteinander Zeit zu verbringen.

 
 

 

Dank der vorausschauenden Planung im Hinblick auf die steigende Einwohnerzahl wurden rechtzeitig neue Kitas gebaut bzw. umgebaut, um den aktuellen Anforderungen zu entsprechen und die Kapazitäten zu erhöhen. Diese Entwicklung ist natürlich noch nicht abgeschlossen. Im Moment ist die Erweiterung und Sanierung der Kita Bummi in Arbeit, weitere werden folgen.

Auch die Kita Oertelufer in Zossen konnte wie das Haus der kleinen Füße in Wünsdorf erst nach "langen Diskussionen" im Hinblick auf den Standort gebaut werden. Hier können bis zu 160 Kinder betreut werden und zusätzlich gibt es 18 Plätze für Eltern, die im Schichtdienst arbeiten (24-h-Betrieb). Ein weiterer wichtiger Schritt bei der vorausschauenden Planung im Hinblick auf notwendige Kita-Plätze wurde realisiert, was sich die Stadt Zossen rund € 3 Millionen hat kosten lassen.

So wurde in 2018 nach nur einem Jahr Bauzeit die komplett sanierte und gleichzeitig erweiterte Kita inklusive erneuerter Außenanlagen in Schöneiche für bis zu 60 Kinder wieder eröffnet. Da das Land Brandenburg regelmäßig den Betreuungsschlüssel runtersetzt ohne allerdings selbst für die Ausbildung von ausreichend Personal zu sorgen, hat sich die Bürgermeisterin vor über 10 Jahren dazu entschlossen, das selbst in die Hand zu nehmen. Die Stadt Zossen bildet Quereinsteiger, die schon eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, als Kita-Erzieher aus. Im dualen System (20 Stunden pro Woche bezahlte Arbeit in der Kita und 2 Tage Schule) dauert diese Ausbildung 3 Jahre. Jeder Azubi-Jahrgang hat ca. 10 Azubis, somit gibt es pro Jahr ungefähr 30 Azubis. Über die Jahre kann Zossen stolz auf ca. 100 selbst ausgebildete Erzieher zurückblicken. Ohne diese Selbsthilfe hätte die Stadt nicht mehr so vielen Kindern einen Kita-Platz zur Verfügung stellen können. Dank vorausschauender Planung in Bezug auf die Kita-Plätze und aktiver Ausbildung von Erziehern.

 

Eigentlich sollte die Villa Kunterbunt nur übergangsweise für die Kinder aus der Kita Schöneiche dienen, bis diese saniert und erweitert war. Doch dann schlug die Bürgermeisterin 2018 vor, die Villa auch weiterhin in Betrieb zu halten, um das Angebot an Kita-Plätzen zu erhöhen und um die als nächstes auf der Vorhabensliste stehende Kita Bummi in Zossen zu entlasten, die saniert und erweitert werden soll. Dabendorfer Eltern können so ihre Kinder in Dabendorf betreuen lassen und müssen nicht in Kitas anderer Ortsteile ausweichen.

Die Kita Bummi wird sich im Rahmen der vorausschauenden Planung verändern. Sie soll saniert, umgebaut und erweitert werden, die Planungen laufen bereits seit dem letzten Jahr. Der wunderbare Garten bleibt natürlich erhalten. Übrigens haben sich die Kita-Beiträge seit mehr als 13 Jahren nicht erhöht und liegen landesweit im unteren Bereich. Bereits vor Inkrafttreten der Beitragssatzung am 09.03.2006 waren die Beiträge ähnlich niedrig. Das letzte Kita-Jahr vor der Einschulung ist für Eltern bereits beitragsfrei und ab dem 01.08.2019 zahlen Geringverdiener keine Beiträge mehr. Im Land Brandenburg wird darüber hinaus eine komplette Beitragsfreiheit angestrebt.

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