Plan B
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Wahl der Bürgermeisterin 2019

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die unserer Kandidatin Michaela Schreiber bei der gestrigen Wahl für das Bürgermeisteramt ihre Stimme gegeben und damit ihre Wertschätzung für die vergangene Arbeit ausgedrückt haben. Leider hat es nicht gereicht, aber wir werden uns weiterhin für eine positive Entwicklung der Stadt einsetzen, denn Zossen sieht interessanten Zeiten entgegen.

Seit Freitag (16.08.2019) werden die Flyer unserer Bürgermeister-Kandidatin Michaela Schreiber verteilt.

 

Die ungekürzten Texte finden sich auf der Homepage: http://michaela-schreiber.de/

Viel hat sich in Zossen getan, wenig ist beim Alten geblieben, seit Michaela Schreiber im Jahr 2003 Bürgermeisterin geworden ist. Es brauchte Mut, Zielstrebigkeit und unorthodoxes Denken, um Zossen von einer verschuldeten Kommune mit hohem Instandhaltungsrückstau in eine prosperierende, lebenswerte Stadt zu verändern, natürlich gestützt von einer verständigen Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung. Damit sich die Stadt weiterhin erfolgreich entwickeln kann, brauchen wir eine erfolgreiche Bürgermeisterin.

Am 01.09.2011 hatte Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber der Märkischen Allgemeinen Zeitung ein Interview gegeben, wie sie sich die Stadt Zossen mit ihren Ortsteilen in 8 Jahren vorstellt.

 

Es kann sich jeder selbst ein Bild machen, was davon in die Tat umgesetzt wurde. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: noch ein Politiker, der während seiner Amtszeit an die 100% seiner Vorstellungen tatsächlich realisiert hat, dürfte wohl in unserem Land schwer zu finden sein. Aber wir in Zossen haben das Glück, solch eine engagierte und kompetente Bürgermeisterin zu haben, die sich innovativen Gedanken gegenüber nicht verschließt und auch die nächsten 8 Jahre zielstrebig und gemeinsam mit den Bürgern unsere schöne Stadt gestalten und zukunftsfähig machen wird.

Der besseren Lesbarkeit wegen hier noch mal als Text:

Sanierte Schulen, Bahnhöfe und neue Kitas
Wie sich die Bürgermeisterin die Stadt Zossen und ihre Ortsteile in acht Jahren
vorstellt

In acht Jahren wird Zossen ein starkes Mittelzentrum in der Region sein und noch weiteren Einwohnerzuwachs haben. Wie schon in den vergangenen acht Jahren werden wir mehrfach den Titel „Kinder- und familienfreundliche Gemeinde" gewonnen haben und mit der Qualität unserer Kitas auch weiterhin beispielhaft im Land Brandenburg sein. Die neuen Kitas in Wünsdorf und Zossen sind dann schon mehrere Jahre in Betrieb, in Zossen mit dem Angebot einer 24-Stunden-Kita für die Schichtarbeiter.
Nach der gerade stattfindenden Sanierung der Grundschule Glienick werden für die Gesamtschule und Grundschule Dabendorf neue Räume gebaut und die Gesamtschule komplett saniert sein. Wünsdorf hat dann schon längst einen schicken Hort und auch am Schulgebäude wird die Sanierung abgeschlossen sein. Die Außensportanlagen für alle Schulen werden am jeweiligen Schulstandort in Kombination mit der Vereinsnutzung in Dabendorf, Wünsdorf und Glienick fertig gebaut sein. Die Grundschulen Zossen und Wünsdorf erhalten eigene Schulsportanlagen. Die Sanierung der Innenstadt ist dann abgeschlossen und am Markplatz befinden sich die Arbeitsplätze nicht nur des Jobcenters, sondern auch neuer Geschäfte, wie Rossmann. Durch die
Einkaufsmöglichkeiten bei Kaufland, Deichmann, AWG, Dänisches Bettenlager u.a. bleibt die Kaufkraft in Zossen und fließt nicht mehr ins Südring- oder A 10-Center ab. Das derzeit im Bau befindliche Gewerbegebiet am Bahnhof Wünsdorf ist komplett belegt mit produzierendem Gewerbe. Derzeit sind drei der zehn Grundstücke dort bereits von Firmen beplant, die Arbeitsplätze schaffen.
Dank des niedrigen Gewerbesteuersatzes von 200 Prozent gibt es auch weiterhin genügend Einnahmen, um alle anstehenden Investitionen bewältigen zu können. Die Rücklage von derzeit elf Millionen Euro ist noch nicht ausgegeben und steht für „schlechte Zeiten“ weiterhin zur Verfügung. Durch die gute Haushaltslage ist es noch möglich, den Ortsteilen viel Geld zur eigenen Verfügung zu geben, in 2011 sind dass 100 000 Euro, in acht Jahren mindestens genauso viel.
Einen weiteren See werde ich wohl nicht „kapern“ können, denn schon jetzt sind der Große Wünsdorfer See, der Große und der Kleine Zeschsee in kommunaler Hand der Stadt. Der Motzener See ist ein Landesgewässer und der Horstfelder Kiessee wird nach Beendigung des Kiesabbaus in das Eigentum der Kommune übergehen. Damit sind alle wichtigen Seen für die Erholung der Bürger und Gäste gesichert. Alle Strandbäder sind dann fertig ausgebaut, Wünsdorf und Zesch erhalten bereits in diesem Jahr ein hübscheres Gesicht, mit Spielplatz und allem drum und dran. Die Bahnhöfe Zossen und Wünsdorf werden komplett saniert sein.
In der ganzen Stadt mit allen Ortsteilen sind die Bürger stolz auf ihren Ortsteil und die gesamte Stadt. Sie sind so wie ich „im Herzen Dabendorfer und gleichzeitig auch Zossener“. Die Neiddebatte, die von einigen Stadtverordneten zwischen den Ortsteilen gesät wird, wird von den Bürgern entschieden zurückgewiesen. Und das „Schlechtreden" einzelner aus der Opposition, die sich über das Erreichte einfach nicht mitfreuen können, wird nichts an der positiven Einstellung der Bürger zu ihrer Stadt Zossen ändern können.

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