Noack's Allerlei

Andreas Noack ist ein "umtriebiger" Mensch, er ist für Plan B jetzt seit vielen Jahren im Kreistag Teltow-Fläming, Stadtverordneter in der Stadt Zossen und Ortsvorsteher von Zossen. In den Sitzungen geht es teilweise hoch her, teilweise ist es auch zermürbend.

Ab und an findet er die Zeit, darüber zu berichten. Manchmal auf ernüchternde Art und Weise, manchmal mit leicht karnevalistischem Einschlag. Lassen Sie sich überraschen.

Samstag, 08.04.2017

Ortsvorsteher dankt Helfern des Frühjahrsputzes

Ich möchte mich bei allen Bürgern bedanken, die meinem in verschiedenen Medien, im Internet und auf Plakaten  angekündigten Aufruf zum diesjährigen Frühjahrsputz am 8. April 2017 gefolgt sind. Zudem konnte ich erfreut feststellen, dass viele Bürger im Stadtgebiet den Tag nutzten, um so kurz vor Ostern vor der eigenen Haustür Klarschiff zu machen.  An mehreren Stellen im Stadtgebiet sowie in Dabendorf - unter anderem im Außenbereich des Friedhofs, entlang der B 246 Richtung Goetheschule, im Scheunenviertel und am Bahnhof wurde so viel Unrat aufgelesen - vor allem Papier, leere Flaschen, Tetrapacks, Zigarettenschachteln etc. - , dass unterm Strich mehrere große blaue Müllsäcke gefüllt wurden. Leider gibt es noch zu viele Menschen, die ihre Abfälle einfach achtlos wegwerfen. Ordnung und Sauberkeit werden nicht allein mit solchen organisierten Aktionen  geschaffen, sondern sind eine tägliche Aufgabe für alle, die sich in ihrer Stadt wohlfühlen wollen und sich dafür engagieren.

Als kleines Dankeschön gab’s nach getaner Arbeit wieder in bewährter Weise Grillwurst und Getränke.  Ich würde mich freuen, wenn ich beim nächsten Mal noch ein paar Würstchen mehr auf den Grill legen könnte.

 

Andreas Noack, Ortsvorsteher von Zossen   

 

 

Mittwoch, 29.03.2017

Redebeitrag von Andreas Noack zum Haushalt 2017 der Stadt Zossen anlässlich der Stadtverordnetenversammlung

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrte Gäste

 

Krankheitsbedingt konnte ich in diesem Jahr an den Ausschuss-Sitzungen des Finanzausschusses und Bauausschusses zum Haushaltsentwurf leider nicht so wie in den vergangenen Jahren  teilnehmen. Trotzdem bin ich mit den Unterlagen sehr gut zurecht gekommen, weil im Vorbericht zum Haushalt 2017 sehr viel erläutert wurde. Aus diesem Grunde möchte ich ein Lob an die Verwaltung aussprechen, denn trotz Software- Umstellung ist alles sehr übersichtlich im Vorbericht dargestellt.

Was wegen der neuen Software im Haushalt in ganz wenigen Teilen anders aussieht als vorher, ist eben trotzdem gut zu erkennen, weil es im Vorbericht wie schon gesagt, sehr gut erklärt wurde.

Ein Lob an unsere Kämmerin. Sie hat es geschafft, dass der Haushalt trotz Software-Umstellung parallel dazu erstellt wurde, so dass wir dieses Jahr wieder ab Frühjahr mit dem Haushalt arbeiten können so wie auch in den vergangenen Jahren.

Mit anderen Worten: Man hat von der Umstellung eigentlich gar nichts mitbekommen. Dafür noch mal ein Dankeschön an die Kämmerin Frau Holzstein.

 

Ich freue mich, dass die beschlossenen Baumaßnahmen aus dem Vorjahr in diesem Haushalt abgesichert sind, wie zum Beispiel die Kita Schöneiche.

 

Neben diesen Baumaßnahmen stehen für die Pauschalen Hochbau, Tiefbau und Sportstätten noch 2 Millionen Euro zur Verfügung, die wir ja heute Abend noch extra beschließen wollen. Alles zusammen gerechnet, wie Pauschalen mit 2,1 Millionen Euro und die extra noch zu Verfügung stehenden Mittel mit 2 Millionen Euro stehen insgesamt ca. 4,1 Millionen Euro für Investitionen für das Jahr zur Verfügung. Alles in allem doch noch eine ordentliche Summe, wenn man die viel zu hohe Kreisumlage und die ungerechtfertigte Reichensteuer für unsere verschwenderische Landesregierung, die uns in jedem Jahr fehlen, weg lässt.

 

Als Ortsvorsteher und Vorsitzender des Ortsbeirates freue ich mich besonders, dass die Mittel für die Vereine der gesamten Stadt Zossen mit 120.000 Euro für alle Ortsbeiräte der Stadt Zossen auch in 2017 wie in den vergangenen Jahren zur Verteilung an die Vereine in gleicher Höhe zur Verfügung stehen.

 

Ebenfalls wie in den vergangenen Jahren haben die Fraktionen CDU und Plan B Sondermittel für  soziale Zwecke beantragt (wie Zossener Tafel, Tierheim, Mehr-Generationen-Haus, Wir e.V. Betreuungsverein und für die Flüchtlingshilfe), die dann heute hoffentlich von einer breiten Mehrheit der Stadtverordneten positiv verabschiedet werden.

 

Sehr geehrte Stadtverordnete, ich denke, dass die Mehrheit von Ihnen dem Haushalt 2017 der Stadt Zossen mit ihren Anlagen, dem Haushaltsplan, dem Stellenplan und dem Investitionsprogramm bis 2020 zustimmen werden.

 

Warum denke ich dass, warum glaube ich das? Weil es keinen triftigen Grund gibt diesen Haushalt abzulehnen!

 

Meine Damen und Herren Dankeschön für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

Zossen den 29.03.2017      Andreas Noack, Fraktionsvorsitzender Plan B

 

 

 

 

 

Mittwoch, 15.02.2017

Reaktion von Andreas Noack zu einem Leserbrief in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 13.02.2017:

 

Gezielte Kampagne gegen Andreas Noack

Zum Leserbrief „Ist Andreas Noack noch der Richtige?“,

MAZ vom 13. Februar 2017, Seite 19:

Es ist kein Geheimnis, dass der Leserbriefschreiber Hagen Ludwig nicht nur der Bürgerliste von Jörg Wanke dient, sondern auch sehr enge Verbindungen zu Carsten Preuß (Die Linke) pflegt. Um was geht’s in diesem Fall? Herr Noack spurt nicht so, wie es die Linken möchten. Ihren „Auftrag“, eine Sondersitzung zum Thema Geruchsbelästigung an der Gesamtschule einzuberufen, habe ich nicht erfüllt, weil die Stadtverwaltung das Problem bereits längst auf der Tagesordnung und so gut wie gelöst hatte. Auch wenn es in der Öffentlichkeit von Herrn Preuß anders dargestellt wurde. Was also hätte die Sondersitzung eines Ausschusses herausfinden oder ändern können? Nichts! Oder sollte in der Sondersitzung des Bildungsausschusses mit den Schnüffelnasen der Linken und der Bürgerliste die Ursache erschnüffelt werden? Man sucht in diesen Reihen lediglich eine Plattform, um gegen die vehementen Befürworter des Neubaus der Gesamtschule, zu denen ich mich zähle, Stimmung zu machen. Ihr Ziel: Noack weg! Schreiber weg! Preuß ran! Was die Sitzung des Bildungsausschusses des Kreistags in Luckenwalde betrifft: Frau Preuß als Elternvertreterin wollte mir an diesem Tag eine Unterschriftenliste der Eltern der Gesamtschule übergeben, mit der auf den schlechten Zustand der Schule hingewiesen werden soll. Ist ja erst mal ok. Allerdings hatte ich mich schon im Vorfeld der Sitzung entschuldigt, was man tut, wenn man einen anderen wichtigen Termin hat. Das wird auch in anderen Fraktionen so gehandhabt. Frau Preuß hätte das im Vorfeld in Erfahrung bringen können, wenn sie es gewollt hätte. Außerdem hat der Ausschuss nichts mit der Gesamtschule Dabendorf zu tun. Schulträger ist die Stadt Zossen. Deswegen unterstützt der Kreis ja auch nicht den Schulneubau der Schule. Die Unterschriftenliste hätte Frau Preuß also in Zossen in der Verwaltung abgeben müssen. Aber das wäre ja nicht so medienwirksam gewesen und man hätte mich nicht anschließend so durch den Dreck ziehen können. Nun schickt man also den Mitstreiter Hagen Ludwig vor, der in seinem Leserbrief indirekt die Abwahl des Ortsvorstehers Noack fordert, nur, weil der sich nicht vor den Karren der Linken spannen will. Aber das hatten wir ja schon mal.

 

Andreas Noack,

Ortsvorsteher Zossen / Dabendorf

 

 

 

Montag, 13.04.2015

 

Pressemitteilung der Fraktion Plan B in der Zossener SVV
zum Artikel „Wehlan weist Schreibers Kritik zurück“, MAZ,
9. April 2015, Seite 7


Heuchlerische Stellungnahme


Die in der MAZ wiedergegebene Stellungnahme der Landrätin zu dem mehrheitlich
beschlossenen Zossener Haushalt 2014, der von der Kommunalaufsicht nach wie vor als nicht genehmigungsfähig abgetan wird, ist nicht nur heuchlerisch, sondern enthält auch fragwürdige Aussagen, die so nicht hinnehmbar sind. Wenn Frau Wehlan behauptet, „die Zukunft der Kommune stünde auf dem Spiel, würde so ein Haushalt genehmigt“, ist das schlichtweg falsch. Richtig ist, dass die geplante Kreditaufnahme für den beschlossenen Schulneubau in Dabendorf eine finanzielle Herausforderung für die Stadt ist, doch selbst ein Carsten Preuß (Fraktion Die Linke) muss zugeben, dass der Stadt auch in den kommenden Jahren trotz des Kredits noch mehrere Millionen Euro für Investitionen zur Verfügung stehen würden. Nach seiner Rechnung wären es 2017 „nur“ noch 3,4 Millionen Euro. Eine Summe, um die uns andere Kommunen beneiden würden.


Wie Frau Wehlan, die eigentlich alle Hände voll zu tun haben müsste, den riesigen
Schuldenberg abzutragen, den der Kreis in den vergangenen Jahren angehäuft hat (mehr als 60 Millionen Euro!) darauf kommt, die „Stadt hätte sich zu hoch verschuldet“ , bleibt wohl ihr Geheimnis. Aktuell beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung der Zossener 632 Euro/Einwohner. Ein Wert, der seinesgleichen in Deutschland sucht. Zum Vergleich: Die Brandenburger Gemeinden haben eine durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung von rund 3200 Euro. Die geringste Pro-Kopf-Verschuldung gab es laut Statistik in den Kommunen Schleswig-Holsteins (rund 2700 Euro), Bayerns (2800 Euro) und Sachsens (3170 Euro).


Gerade zu als Frechheit muss Wehlans Aussage gewertet werden, die Stadt sei auch mit einem nicht genehmigten Haushalt handlungsfähig. Dankenswerterweise hat die MAZ die Liste der ehrgeizigen Vorhaben in der Stadt Zossen abgedruckt, die wegen der Nichtgenehmigung des Haushalts auf Eis liegen. Und dabei geht es eben nicht nur um Reparaturen, sondern um Investitionen in Millionenhöhe, für die das Geld zur Verfügung steht.


Im Übrigen ist es nicht nur Bürgermeisterin Michaela Schreiber , die Kritik an der
Blockadehaltung des Landkreises übt. Bekanntlich haben sich auch die Fraktionen von Plan B und CDU öffentlich dafür ausgesprochen, dass der Kreis endlich grünes Licht für die Kreditaufnahme und damit für den Neubau der Gesamtschule in Dabendorf gibt.

Dienstag, 31.03.2015

 

Mit Interesse haben wir in der Zossener Rundschau vom 25. März 2015 den Beitrag „Unmut über abgelehnten Haushalt“ gelesen. Die Fraktion Plan B in der Zossener
Stadtverordnetenversammlung unterstützt die darin formulierte Forderung der
CDU, Landrätin Kornelia Wehlan (Die Linke) möge ihren Einfluss auf die
Kommunalaufsicht geltend machen, dass diese endlich den Weg für den von der
Mehrheit der Stadtverordneten beschlossen Schulneubau in Dabendorf frei macht
und grünes Licht für die notwendige Kreditaufnahme und damit für den Haushalt
der Stadt Zossen gibt. Auch wir hatten unseren klaren Standpunkt zu dem Thema
in einer Pressemitteilung formuliert, die bislang allerdings - anders als die der CDU
- in der MAZ keinerlei Erwähnung geschweige denn Berücksichtigung fand. Dabei
hatte der Anfang des oben erwähnten Beitrags hoffen lassen, dass darin auch
andere Zossener Kommunalpolitiker zu Wort kommen. Denn dort heißt es völlig
richtig: Unter den Zossener Kommunalpolitikern wächst der Unmut über die
Ablehnung des Haushaltes der Stadt für das Jahr 2014 durch die Kommunalaufsicht
des Landkreises. Zu diesen Kommunalpolitikern gehören auch die mit keinem Wort
erwähnten Stadtverordneten von Plan B. Nur zu Erinnerung: Die Fraktion Plan B
ist mit zehn Sitzen die mit Abstand größte Fraktion in der Zossener SVV.
Mag das Nichtbeachten einer Pressemitteilung durch die Redaktion vielleicht noch
Zufall sein, fällt in jüngster Zeit zunehmend auf, dass für die Leserbriefspalten
immer wieder gern auf Zuschriften aus Zossen zurückgegriffen wird, die
persönliche Angriffe und Beleidigungen gegenüber Bürgermeisterin Schreiber
enthalten, die bekanntlich zu unserer Fraktion gehört. Warum werden
beispielsweise immer wieder Leserbriefe wie die der Rentnerin Helga Wählack
abgedruckt, die seit Jahren vor Frust, Halbwahrheiten und Nichtwissen nur so
strotzen, während andere Meinungsäußerungen, zum Beispiel zur jüngsten
Berichterstattung der MAZ zum Thema Ausschreibung fürs Jobcenter wohl
versehentlich in den Papierkorb wandern? Einer der nicht abgedruckten
Leserbriefe wurde übrigens kürzlich den Stadtverordneten und den Bürgern vor der
Sitzung der SVV zur Kenntnis gegeben.

Sonntag, 23.03.2014

 

Am Freitag den 20.03.2014 war es wieder einmal so weit. Das siebte Straßenfußballturnier fand in der Paul Schuhmann Sporthalle in Wünsdorf statt. Unser Team genannt "Die alten Zossen" bestehend aus Mitgliedern und Sympathisanten von Plan B, haben mit vollem Einsatz und Erfolg wie schon des Öfteren an diesem Highlight teilgenommen. Organisiert und durchgeführt vom Jugendclub Phönix war dieses Wettkampfereignis für alle Teilnehmer und Besucher ein riesen Spaß und ein voller Erfolg.

Neun Mannschaften bestehend aus überwiegend jugendlichen Spielern lieferten sich einen fairen Wettkampf. Unser Team "Die alten Zossen" stach mehr mit seinem Alter, als mit spielerischem Können hervor. Coach Noack gelang es aber wieder durch knallharte Anweisungen die Spieler wenigstens unverletzt durch alle Spiele zu bringen.

Einige der noch netteren Motivationsrufe des Team-Coachs waren z. B: „Ihr werdet nicht fürs Schlafen bezahlt, bewegt Euch endlich.“, „Ich werde Euch alle verkaufen und für das nächste Turnier echte Spieler besorgen.“, „Na bitte geht doch, Ihr braucht nur den richtigen Anschiss“.

 

Der Altersunterschied war dennoch kaum zu spüren, außer dass die „alten Zossen“ mitunter an Sauerstoffmangel litten und hofften, dass die 8 Minuten pro Spiel bald vorbei waren. Unsere Bürgermeisterin Frau Schreiber, die nicht nur Schirmherrin des Abends war, sondern auch erfolgreiche Torschützin im Spiel, schlug sich wieder einmal hervorragend auf dem Spielfeld. Auch die anderen Teammitglieder lieferten ein tolles und überaus faires Spiel ab, so dass wir letztendlich den Fair-play-pokal als das fairste Team des Abends gewannen. Erstaunlicherweise belegten wir in der Mannschaftswertung sogar den achten Platz, was von uns keiner geglaubt hätte.

Wir bedanken uns bei allen Organisatoren und Spielern sowie allen anderen Teilnehmern für den fairen Spielablauf und freuen uns schon auf das nächste achte Straßenfußballturnier, unter dem Motto:

"Für Toleranz Fair Play und Demokratie"!

 

Team-Coach Andreas Noack

 

Hinweis: Bilder unter Galerie bei Sport / Action

Donnerstag, 20.03.2014

 

Weg am Nottekanal

 

Der Ortsbeirat Zossen hat sich mit den Kosten für den Ausbau des Wanderweges am Nottekanal nochmals intensiv beschäftigt und ist zu der Entscheidung gekommen, dass der Ausbau in zur Zeit beschlossener Form zu teuer ist. Die Kosten haben sich auf Grund der Reparatur der Gewölbebrücke um 100 Prozent auf Siebenhunderttausend Euro erhöht. Der Vorschlag des Ortsbeirates, die Planung nochmals auf 2016 zu verschieben, ist leider durch die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich abgelehnt worden. Der OB Zossen wollte nur eine nochmalige Prüfung hinsichtlich des Ausbaugrades wie Breite und des Belages erreichen. Die Kosten des Ausbaus hätten damit um ein vielfaches gesenkt werden können. Seit 2006 ist der Wanderweg Thema, da wären auf Grund der Einsparung die zwei Jahre auch nicht ins Gewicht gefallen. Nur wusste 2006 niemand, dass die Gewölbebrücke so teuer sein würde, dieser Umstand wurde erst voriges Jahr bekannt. Ich habe mich immer wieder für den Bau dieses Weges eingesetzt und ich möchte immer noch, dass der Weg ausgebaut wird. Aber nicht um jeden Preis.

 

Das Geld was wir jetzt an Mehrkosten aufwenden müssen, könnte für andere wichtige Maßnahmen bereitgestellt werden. Ich denke da z.B. an das Stadtbild prägende Kirchengebäude mit seinem pestizidbelasteten Dachstuhl, wo eine größere Summe nötig ist, um den Kirchenbetrieb aufrecht zu erhalten. Aber auch die Reparatur von anderen Radwegen in der Stadt hätte kurzfristig mit dem eingesparten Geld durchgeführt werden können. Aber die Entscheidung der SVV ist zu akzeptieren, was für den gesamten Ortsbeirat auch kein Problem ist. Es ist aber aus meiner Sicht schade das die SVV nicht in der Lage war, eine Entscheidung zu überdenken, wenn dadurch Geld gespart werden könnte. Zumal es nur um einen Wanderweg und nicht um eine Schule oder Kindereinrichtung geht. Ich glaube, dass die Mehrzahl der Bürger das mitgetragen hätte.

 

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