Plan B
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OT Dabendorf

Auch in Dabendorf wird die kommende Wahlperiode große Baumaßnahmen mit sich bringen.

 

Nachdem wir nun endlich den Neubau der Schule beginnnen konnten und mit 1,5 Jahren Bauzeit energisch vorantreiben, steht die Verkehrsentwicklung von Dabendorf Nord auf dem Plan.

 

Grundlage hierfür ist die Bahnquerung und der neue Haltepunkt. Mit der Verlegung der Straßenquerung nach Norden befreien wir den Ort vom Schwerlastverkehr und erschließen neue Gewerbeflächen. Die vorhandenen Gewerbeflächen sind dann auch besser angebunden. Dies wird die schon sehr komfortable Arbeitsmarktsituation in Zossen und Umgebung noch weiter verbessern.

 

Somit bekommt Dabendorf sowohl bildungspolitisch, als auch arbeitsmarktpolitisch in Zukunft eine noch stärkere Rolle für den gesamten Landkreis. Diese Bedeutung soll auch eine Motivation für unsere Arbeit im Kreistag sein.

 

Dabendorf ist außerdem gekennzeichnet von vielen unbefestigten Sandwegen. Durch die fortwährenden Ausbesserungsarbeiten und vielen Auffüllungen von Schlaglöchern liegen diese sehr oft über dem Niveau der angrenzenden Grundstücke. Dies führt dazu, dass das Regenwasser von der Straße auf die Grundstücke läuft. Nun müssen diese Wege abgeschoben werden, damit dieser Mißstand behoben wird.

 

Leider sind diese Wege auch nicht von der aktuell diskutierten Gesetzesänderung zu den Straßenausbaubeiträgen betroffen, da es sich um einen Neubau handeln würde, der weiterhin Gebührenpflichtig bleiben soll.

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