Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen

Michaela Schreiber
In Zossen geboren und aufgewachsen, bin ich wohl ein echter Zossener. Mittlerweile gehören für mich alle Ortsteile, die 2003 dazukamen, als ganz natürlich auch in „meine“ Heimatstadt. Der kurze Ausflug nach Trier zum Studium hat viele interessante Eindrücke, neue Freunde und jede Menge Spaß gebracht. Aber vor allem nach 6 Jahren fern der Heimat die Erkenntnis, dass ich wieder zurück möchte. Deshalb ist auch alles was in Zossen passiert, eine echte Herzensangelegenheit für mich.
Andreas Noack
Als junger Mann wollte ich immer weg von hier, weil ich mir eingebildet habe, wo anders ist alles viel schöner und spannender. Aber als ich dann für einige Jahre etwas weiter weg war, wollte ich wieder nach Hause in mein langweiliges ruhiges, schönes Dabendorf. Ich glaube, jeder sollte mal eine Zeit lang woanders leben, weil man erst dann weis, wo man hingehört. Manche Menschen stellen dann eben auch fest, dass Sie sich wo anders wohler fühlen, als dort wo Sie aufgewachsen sind.
Wilfried Käthe
„AZ –Allianz für Zossen“, mit dieser Illusion bin ich in die Zossener Politik gekommen. Eine Allianz zwischen Parteien und Bürgerbewegungen wollte ich schmieden. Herausgekommen ist Plan B. Mit Plan B haben wir in den letzten sechs Jahren sehr viel erreicht! Wir wollen noch mehr, unsere Stadt soll noch schöner und attraktiver werden! Auch die Ortsteile werden wir nicht vergessen!
Olaf Manthey
Der Entschluss für mich reifte zur Kommunalwahl 2003 zusammen mit Andreas Noack für die VdP anzutreten und bei einem positiven Votum nach der Wahl für die Region Zossen kommunalpolitisch tätig zu sein.
Zurückblickend ist viel seit 2003 geschehen und als Stadt im Speckgürtel von Berlin ist auch für die Zukunft die positive Entwicklung der Stadt Zossen mit seinen Orten und Gemeindeteilen weiterzuführen.
Torsten Kniesigk
Die letzten 6 Jahre der Kommunalpolitik in Zossen haben mich stark geprägt. Völlig unschuldig dem Vorwurf der Korruption ausgesetzt zu sein, bedeutete eine starke Belastung für mich und meine Familie. Nach 2 Jahren wurde endlich das festgestellt, was schon immer feststand. Ich habe niemanden bestochen, um meine Erfolge zu erreichen. Am Startpunkt für eine neue Legislaturperiode ist es wichtig für mich, allen zu danken, welche in dieser schweren Zeit vorurteilsfrei zu mir gestanden haben.
Waltraud Schröder
Als ich in Rente ging, wollte ich weiter für die Menschen da sein, die Hilfe brauchen. Es gibt Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht. Unser soziales Netz ist aber so dicht gestrickt, dass niemand durch die Maschen fallen muss. Vor allem ältere Bürger müssen ihre Schamgrenze überwinden und sich das holen was ihnen vom Staat zusteht. Deshalb ist Aufklärung und Zuspruch unbedingt erforderlich. Wir haben alle fleißig gearbeitet und niemand darf das Gefühl haben Bettler zu sein.
Peter Hummer
1991 bin ich nach Zossen gekommen. Ich engagiere mich für eine bessere Infrastruktur mit der Nordumfahrung und einzelner Radwege, für unseren Nachwuchs mit dem Bau von Kindereinrichtungen, Schulen und Sportstätten, für unsere Senioren und die touristische Erschließung unserer brandenburgischen Heimat. Letztendlich für ein lebenswertes Zossen und seine Ortsteile.
Burkhard Degner
Matthias Wilke
Nach meinem Motto: „Wer morgens zerknittert aufwacht, hat tagsüber viele Entfaltungsmöglichkeiten“ sehe ich solche auch in Zossen. Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit liegen mir am Herzen. Viel zu entfalten gibt es auch bei Rad-, Gehwegen, Straßenbau, Wohnen in den Ortsteilen, Ansiedlung von Gewerbe und mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen. Als junger Mensch möchte ich in unserer Heimat die Zukunft mitverändern und verbessern, denn WIR leben hier und wollen hier auch bleiben.
Barbara Kaulen
Mit meinem Partner, meinen Eltern und 3 Fellkindern lebe ich meist harmonisch unter einem Dach: Mehrgenerationen-Wohnen, was sehr schön ist, aber auch das Bewusstsein für die Probleme der Senioren öffnet. Es ist mir ein Anliegen, die Seniorenarbeit in Zossen zu unterstützen und die Kommunalpolitik dafür zu sensibilisieren. Dies gilt auch für die Verwirklichung der Barrierefreiheit für alle öffentlichen Gebäude für unsere Mitbürger, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind.
Lutz Haenicke
Ich bin unabhängig und habe keine Auftraggeber. Ich war Mitglied der SVV Zossens von 2003 bis 2008. Meine wichtigsten Ziele sind Gerechtigkeit und gesellschaftliche Wohlfahrt. Daraus leite ich meine Wünsche ab. Auch in den Kommunen müssen die Forderungen an die „große Politik“ formuliert und vorgetragen werden, denn wir haben die Politikfehler zu ertragen und zu bezahlen. Wir haben noch das Ohr und die Augen an der Basis, haben die Bodenhaftung nicht verloren, weil wir hier leben.
Manfred Thiem
Mein Name ist Manfred Thiem. Ich bin 59 Jahre alt und bin in Zossen geboren. Ich lebe seit dem in unserer Stadt im Ortsteil Dabendorf. Die Entwicklung der Großgemeinde Zossen interessiert mich sehr. Vieles hat sich gerade in den letzten Jahren verbessert. Wenn man sich alleine die Sanierungen in der Innenstadt Zossen, den Bau des Sportforum Dabendorf oder den geplanten Schulneubau anschaut. Damit das auch so bleibt möchte ich mich kommunalpolitisch einbringen.
Matthias Juricke
Dank der Zeit bei der Bundeswehr habe ich einiges von der Welt gesehen, ob von Holland oder Italien. Doch ich fand immer den Weg in die Heimat zurück. Mitte 30 wurde dann das Leben aus dem Rucksack langweilig. Mit meiner Frau und meinen Kinder baute ich uns ein kleines Haus in Horstfelde und wurde sesshaft. Zossen ist und bleibt meine HEIMAT!
Robin Lewinsohn
Und so ist nun Zossen meine Welt, ob nun in der BI Freier Wald, im Kampf gegen die schwachsinnige Nutzung von Wind und die Vernichtung von Wäldern. Im Verein am Mühlenfließ um die Traditionen und Erinnerungen unserer Heimat zu pflegen. Und natürlich in der Zossener Kommunalpolitik. Das ist eine Sache, die ich aus der Jugend behalten hab, die Abneigung gegen Parteien. Man kann in Zossen sehr gut leben, mit einer kleinen Firma, seiner Familie. Das soll so bleiben, dafür stehe ich.
Ulrich Böhme
Als Präsident unseres MSV Zossen 07 habe ich ein großes Interesse daran, dass die Kinder und Jugendlichen sowie die Seniorinnen und Senioren jeder Altersgruppe in unserer Stadt Zossen mit allen Ortsteilen gute Bedingungen für eine sportliche Betätigung und eine sinnvolle Freizeitgestaltung vorfinden. Alle Parteien versprechen in ihren Wahlprogrammen, dass sie sich stärker für die Ausbildung unserer jungen Generation einsetzen wollen. Und was tun die Politiker, wenn sie gewählt wurden?
Thomas Böhm
Zum Abreagieren spiele ich gerne Skat auch beim Skatklub Grand Hand 98 in Zossen. Ich bin seit über 10 Jahren Vorsitzender eines Skatclubs in Berlin, in dem wir in der 2. Bundesliga Ost am Ligabetrieb teilnehmen. Geselligkeit und ehrlicher Wettkampf sind mir sehr wichtig. Mit 61 Jahren habe ich gute, wie schlechte Lebenserfahrungen in West und Ost gesammelt. Ich bin ein Macher, der gestalten, sich aktiv einbringen will, um auch in Zukunft ein lebenswertes Zossen zu garantieren.
Olaf Dräbing
Ich suchte ich in der Zossener Politik nach Strukturen, die mit meinen Überzeugungen harmonieren. Bei Plan B wurde ich fündig. Die Aktion „Perlweiss“ war genau meine „Schiene“. Hier wollte ich mitarbeiten und der Gemeinschaft etwas zurückgeben. Meine große Liebe gilt der Natur und den Tieren, vor allem Hunden. Ich züchte mit meiner Frau Sonja die Rasse Mops. Das ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden, aber bis heute haben uns unsere Möpse immer noch zurück ins Haus gelassen.
Clarissa Böhm
Kontinuierlich fahre ich durch Zossen um geeignete Standorte für die Sammel- Schultüten zu haben. Anfänglich glaubte kaum einer an diese Idee. Jetzt werde ich erwartet und manchmal vermisst, wenn die Tüte erst ein paar Tage später ausgehändigt wird. Als Mutter und Großmutter ist mir bekannt, was so eine Einschulung kostet. Die Freude, dass die Kinder in Zossen zur Einschulung von allen gewürdigt werden, ist ein Beleg für eine familienfreundliche Gemeinde.
Norbert Magasch
Ich bin weit 49 Jahren Mitglied der FF Schöneiche. Habe diese 30 Jahre als Ortswehrführer geführt, 1979 die Jugendfeuerwehr gegründet und 20 Jahre geleitet. Seit 2008 bin ich im Ortsbeirat Schöneiche, in den letzten Jahren als Ortsvorsteher tätig. Ich kämpfe für das Allgemeinwohl und soziale Gerechtigkeit in unserer Gemeinde. Für ehrliche und korrekte Arbeit im Ortsbeirat und als Stadtverordneter stelle ich mich zur Wahl.
Jens Grothe
Heimat ist da wo man sich wohl fühlt, meine Familie und ich leben gerne in Schöneiche. Zossen gibt uns das Umfeld in dem wir uns wohl fühlen. Dieses weiter zu gestalten möchte ich nicht nur den „Anderen“ überlassen. Gerade die letzten Jahre zeigten mir es lohnt sich für Ziele zu kämpfen. Und mit Mut und Beharrlichkeit kann man diese auch erreichen.
Heinz Kynast
Sportlich aktiv zu sein, ist keine Frage des Alters. Mehrmals pro Woche wandere ich durch Zossen. Dabei freue ich mich nicht nur, viele Leute zu treffen, sondern sehe mir auch begeistert die Dinge an, die sich gerade wieder verändern. Oft lege ich meine Wanderroute extra an den Baustellen vorbei, ob Jobcenter, Bahnhof oder Kita, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Auch bei den Stadtfesten bin ich gern dabei, Fest der Vereine oder Weinfest, sind immer eine Freude.
Dietlinde Sülflow
Zossen ist ein schönes Städtchen und liegt mir sehr am Herzen. Die Stadt mit ihren Bürgern hat es nicht verdient, mit miesen und hasserfüllten Sprüchen in den Medien schlecht gemacht zu werden. Mit meiner Arbeit als Vorsitzende des Förderverein Landesgartenschau Zossen e.V. und damit verbunden als „hoheitliche“ Reisende durch Deutschland, konnte schon viel für die positive Bekanntheit unserer Stadt erreicht werden. Ich bin Mitglied im Ausschuss SJBS und KTL.
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