Plan B - Stolz auf Zossen!
Plan B - Stolz auf Zossen!

Neuigkeiten

MAZ online v. 19.04.2019

 

Rangsdorf verbaut Wünsdorf die S-Bahn-Anbindung

Der geplante S-Bahn-Ausbau in den Süden sorgt zwischen Rangsdorf und Zossen möglicherweise für Probleme. Denn Rangsdorf plant südlich des eigenen Bahnhofs keinen Platz für ein Gleis mehr ein.

Ein Zug der S-Bahnlinie S2 am Bahnhof in Blankenfelde Quelle: Christian Zielke

Rangsdorf

Ein möglicher Ausbau der Berliner S-Bahn über Rangsdorf hinaus nach Süden könnte zu Problemen führen. Gleichzeitig mit der Planung für die S-Bahn arbeitet die Deutsche Bahn auch am Ausbau der ICE-Strecke Berlin-Dresden. Die Gleise der S-Bahn und der ICEs liegen nebeneinander.

Alle alten Bahnübergänge entlang der ICE-Strecke müssen neu gebaut werden. Sie sollen „niveaufrei“ werden. Das heißt, Schranken werden durch Tunnel oder Brücken ersetzt. Die Frage ist, an welchen der neuen Tunnel oder Brücken auch die S-Bahn mit eingeplant werden muss.

Kein Platz für S-Bahn vorgesehen

In Rangsdorf gibt es nur noch einen alten Bahnübergang mit Schranken: An der Pramsdorfer Straße südlich des Kiessees. Ein Architekturbüro arbeitet bereits an einem Entwurf für eine Brücke. Der Entwurf sieht keinen Platz für die S-Bahn vor. Demzufolge müsste die S-Bahn im Rangsdorfer Bahnhof enden und könnte zukünftig nicht bis Zossen oder Wünsdorf geführt werden, weil sie nicht unter der Brücke an der Pramsdorfer Straße hindurch käme.

Die südlich von Rangsdorf gelegene Stadt Zossen plant jedoch ihre neuen Brücken so, dass eine S-Bahn dort hindurch passen würde. „Wir haben eine mögliche Verlängerung der S-Bahn im Blick“, sagt Fred Hasselmann, Sprecher von Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B). Man wolle sich keine Möglichkeiten verbauen, auch wenn das noch „reine Zukunftsmusik“ sei. „Wenn man es nicht versucht, kriegt man mit Sicherheit nichts“, sagt Hasselmann.

Wachstum in der Region

Dass die S-Bahn bis Rangsdorf verlängert werden soll, steht seit Sommer 2018 fest. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte damals auch davon gesprochen, an die Freihaltung der Strecke bis Wünsdorf zu denken. Die Region wächst, immer mehr Menschen ziehen in die Gemeinden südlich von Berlin und pendeln täglich zum Arbeiten in die Hauptstadt. Tatsächlich wird aber die S-Bahn über Rangsdorf hinaus bis Zossen oder Wünsdorf noch gar nicht geplant. Das bestätigte eine Sprecherin des Landesministeriums für Infrastruktur auf MAZ-Nachfrage.

Trotzdem baut die Stadt Zossen alle künftigen Bahnübergänge so, dass mögliche S-Bahn-Schienen mit bedacht werden. Rangsdorf macht eine S-Bahn-Verlängerung nach Süden jedoch schwierig. Bürgermeister Klaus Rocher (FDP) erklärt das Vorgehen seiner Gemeinde mit finanziellen Gründen. Für ein S-Bahn-Gleis Richtung Zossen sei beim Bahnübergang Pramsdorfer Straße kein Platz gelassen worden, weil das Land das nicht gefordert hätte. Die Brücke würde teurer werden, wenn man zusätzlich zu den ICE-Gleisen noch die S-Bahn mit einplant. „Zusätzliche Wünsche werden von dem bezahlt, der sich etwas wünscht“, sagt Rocher.

Mister S-Bahn kämpft weiter

Clemens Wudel, Anwohner aus Rangsdorf, der sich seit Jahren für den S-Bahn-Ausbau in der Region einsetzt, fordert Zossen und Rangsdorf auf, zusammenzuarbeiten. Der Planungsprozess sei schließlich noch nicht beendet. „Wenn Zossen es hin kriegt, sollte es auch in Rangsdorf klappen. Es geht um fünf Meter“, sagt er.

Der S-Bahn-Ausbau sei für die ganze Region wichtig. Die Gemeinden sollten über ihre jeweiligen Grenzen hinaus denken. „Ich bin Bürger der Region und deshalb schaue ich ein bisschen über den Tellerrand hinaus“, sagt Wudel. Er kündigte an, sich weiterhin für eine verbreiterte Brückenführung über die Pramsdorfer Straße einzusetzen, um die S-Bahn bis nach Wünsdorf in Zukunft zu ermöglichen.

Von Jonas Nayda

MAZ online v. 18.04.2019

 

Neubaugebiet mit mindestens 80 Häusern geplant

 

Wünsdorf wächst. Ein Investor hat Land gekauft und möchte offenbar schnell loslegen: Viele Bäume sind schon gefällt. Mindestens 80 Häuser könnten gebaut werden. Nachbargemeinde warnt vor Verkehrschaos.

Wünsdorf

Wünsdorf soll weiter wachsen. Der Hauptausschuss der Stadt Zossen hat einstimmig einem umfassenden Bebauungsplan zugestimmt. Bald soll ein großes Neubaugebiet am nord-westlichen Ortsrand erschlossen werden. Mindestens 80 neue Häuser könnten auf dem ehemaligen Waldgebiet westlich der Friedensstraße entstehen, das nur wenige hundert Meter vom kleinen Wünsdorfer See entfernt liegt.

Privater Investor kauft Waldgebiet

Insgesamt umfasst das Plangebiet mehr als acht Hektar, die zurzeit noch zum größten Teil bewaldet sind. Ein privater Investor hat es gekauft und bereits Tatsachen geschaffen: Bis März wurden vorsorglich schon einige Bäume gefällt. Im Herbst wird vermutlich weiter gerodet. Geplant wird das Projekt mit dem Namen „Sonnengärten“ schon seit 2016. Jetzt steht es kurz vor dem Abschluss, die Zossener Stadtverordneten müssen auf ihrer Sitzung im Mai nur noch ihre letzte Zustimmung geben.

Zwar hatte sich vor allem der Zossener Grünen-Abgeordnete Sven Baranowski im Bauausschuss vehement gegen einige Formulierungen des Bebauungsplans gewehrt. Doch mit seiner Forderung, der Investor solle verpflichtet werden, mehr Bäume zu pflanzen, hatte er keine Mehrheit bekommen. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Stadtverordneten den Bebauungsplan beschließen werden.

Angebot für Familien

Der Plan sieht vor, „attraktive Baugrundstücke für den individuellen privaten Eigenheimbau“ zu schaffen. Daran mangele es in der Stadt derzeit. Neben einigen Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 20 Wohnungen sollen vor allem viele Einfamilienhäuser mit maximal zwei Stockwerken entstehen. Das Angebot richtet sich besonders an kinderreiche Zossener Familien, die auf der Suche nach bezahlbarem Wohneigentum seien. Außerdem an Beschäftigte des künftigen Flughafens BER und Bewohner der Nachbargemeinden, die möglicherweise besonders vom Fluglärm betroffen sein werden.

„Jeder neue Einwohner ist immer herzlich willkommen“, sagt Rolf Freiherr von Lützow (VUB), Ortsvorsteher von Wünsdorf. Er freut sich, dass der Ort größer wird. Gleichzeitig warnt er aber auch vor möglichen negativen Folgen. Die Infrastruktur müsse immer mit wachsen, sonst komme es zu großen Problemen. „Wenn wir nicht vorausdenken, ist das Chaos schon vorprogrammiert“, sagt er.

Verkehr könnte zum Problem werden

Tatsächlich könnte die Verkehrsanbindung an das Neubaugebiet zumindest zeitweise problematisch werden. Aktuell müssten alle Zuzügler durch den Wünsdorfer Ortskern und in den meisten Fällen auch über die Bahnschranke am Bahnhof fahren. In den schmalen Wohngebietsstraßen dürfte es dann eng werden. Mindestens 80 neue Häuser bedeuten mindestens 80 zusätzliche Autos, plus Müllabfuhr, Postauto, Handwerker und Besuchsverkehr.

Die Nachbargemeinde Rangsdorf hatte sich während des Planungsprozesses eingeschaltet und Bedenken angemeldet. Rangsdorfs Bürgermeister Klaus Rocher (FDP) befürchtet, dass der zusätzliche Verkehr sich auch in seiner Gemeinde negativ auswirken könnte. Die B 96 Richtung Berlin verläuft, aus Wünsdorf kommend Richtung Autobahn mitten durch Groß Machnow und Rangsdorf. Es sei zu erwarten, dass ein Großteil des täglichen Verkehrs aus dem Neubaugebiet über die B 96 fährt, so Rocher. Er fordert die Zossener Planer auf, eine Möglichkeit zu erarbeiten, durch die die Auswirkungen auf Rangsdorf minimiert werden könnten.

Langfristig neue Straße geplant

Mit einer schriftlichen Abwägung argumentieren die Planer jedoch, dass die künftigen Bewohner des Neubaugebietes in alle Himmelsrichtungen fahren könnten und deshalb der Verkehr in Rangsdorf nicht messbar mehr werden würde.

Langfristig soll das geplante Neubaugebiet in Wünsdorf besser angebunden werden. In ein paar Jahren soll der Bahnübergang am Wünsdorfer Bahnhof geschlossen werden und ein neuer Überweg auf Höhe des B96-Kreisels gebaut werden. Dann soll eine Verbindung von Waldesruh bis zur Friedensstraße entstehen, über die der Ort dann erreicht werden kann.

Von Jonas Nayda

Blickpunkt online v. 15.04.2019

 

Mädchen und Jungen der städtischen Kita „Oertelufer“ hatten jede Menge Spaß

Zossen. Mädchen und Jungen der städtischen Kita „Oertelufer“ in Zossen nutzen das sonnige Wetter am Montagvormittag, um auf dem Marktplatz eine Partie Schach bzw. Halma zu spielen. Dabei galt die olympische Devise: Dabeisein ist alles. Spaß hatten jedenfalls alle. : Seit Jahren lädt die Stadt Zossen zum Spielen auf den Marktplatz ein, wo im Schatten der großen Eiche auf der Rathausseite Spielflächen für Halma, Mensch ärgere dich nicht, Dame und Mühle geschaffen worden sind. Auch Schach kann mit entsprechenden Großfiguren gespielt werden. Von der Rundbank vor der besagten Eiche aus kann den Spielern bequem zugeschaut werden. Die Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass sich interessierte Familien, Kitas, Hortgruppen und alle anderen spielfreudigen Bürger die Schlüssel für die Kisten mit den Spielfiguren zu den Öffnungszeiten des Bürgerbüros im Rathaus, Marktplatz 20, holen können. „Das Angebot ist kostenlos“, betont Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber. Auch an den Wochenenden, wenn das Rathaus geschlossen ist, kann gespielt werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass man sich die Schlüssel schon am Freitag bis 12 Uhr gegen Hinterlassen eines Pfands im Bürgerbüro holt und diese dann am Montag wieder abgibt. Wer beispielsweise einen Kindergeburtstag auszurichten hat, kann die Gästeschar zu einer Spielrunde auf den Marktplatz einladen. PStZo 

MAZ online v. 07.04.2019

 

Zossener Bürgermeisterin kritisiert Ludwigsfelder Gesamtschul-Pläne

Die Zossener Bürgermeister Michaela Schreiber (Plan B) hat ihren Ludwigsfelder Amtskollegen scharf angegriffen. Sie vermute einen SPD-internen Deal, der zur Genehmigung der Pläne geführt habe.

 

Zossen

 

Scharfe Kritik an der möglichen zusätzlichen gymnasisalen Oberstufe in Ludwigsfelde hat die Zossner Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) geübt. Sie vermute einen „hinter den Kulissen vereinbarten Deal“ zwischen Ludwigsfeldes SPD-Rathauschef Andreas Igel und der ebenfalls der SPD angehörenden Bildungsministerin Britta Ernst, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Zossen vom Donnerstag. Wie könne es sonst sein, dass der Landkreis „trotz dargelegter kritischer Einschätzung der realen Gefahren für andere Schulstandorte plötzlich zu einem völlig unlogischen, diametralen Fazit kommt“, so Schreiber laut der Pressemitteilung. Sie widerspreche ihrem Amtskollegen Igel, der erklärt hatte, die Ludwigsfelder Zahlen hätten überzeugt und es sei von keiner umliegenden Schule mehr eine Negativ-Stellungnahme gekommen. „Dem ist nicht so“, sagt Schreiber jetzt. Das habe sie bei der Bürgermeisterberatung am 5. März erklärt. Auch in einer schriftlichen Stellungnahme habe sie sich dazu geäußert und darauf verwiesen, dass die vom Landkreis selbst aufgestellten Zahlen und Einschätzungen mit einer Entscheidung zugunsten einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufen in Ludwigsfelde ad absurdum geführt werden und zudem negative Auswirkungen auf das Gymnasium und das Oberstufenzentrum (OSZ) in Ludwigsfelde sowie auf die Oberschulen in Großbeeren und Trebbin haben könnten.

 

Schreiber sieht auch Gefahren für Oberschulen Trebbin und Großbeeren

 

Zwar könne eine Standortgefährdung für die Oberschulen in Trebbin und Großbeeren „nicht verbindlich prognostiziert“ werden, wohl aber hätten das persönliche Wahlverhalten zugunsten der geplanten Gesamtschule negative Auswirkungen sowohl auf das Gymnasium als auch das OSZ, so Schreiber. Sie appelliere an alle Kreistagsmitglieder und die Bürgermeister von Großbeeren und Trebbin sich nicht zuletzt zum Schutz ihrer eigenen Bildungseinrichtungen den Teiländerungsentwurf des Schulentwicklungsplans noch einmal genauer anzusehen.

 

Ludwigsfelde weist Kritik zurück

 

Die Stadt Ludwigsfelde widerspricht der Kritik von Schreiber und verweist auf das Protokoll der Bürgermeisterberatung. Darin habe Schreiber ausdrücklich festhalten lassen, dass der Landkreis derzeit davon ausgeht, dass alle derzeit bestehenden weiterführenden Schulen Bestand haben. Außerdem habe sie gesagt, dass kurz- bis mittelfristig Kapazitäten in der Sekundarstufe I, also den Klassen 7 bis 9 fehlen. Großbeerens Bürgermeister Tobias Borstel erwartet laut dem Protokoll 40 Prozent mehr Einwohner in seiner Gemeinde in den nächsten acht Jahren, damit reichten die Schulkapazitäten nicht aus. Zudem pendelten derzeit allein 130 Oberstufenschüler in die Nachbarkreise, die sollten zurückgewonnen werden.

Darüber hinaus habe die Stadt in ihrem Konzept dargelegt, dass die vorhandenen Kapazitäten an Gymnasium und zukünftiger Gesamtschule allein durch Ludwigsfelder Schüler belegt werden können. Außerdem hätten Eltern in einer Petition einen zweiten Gesamtschulstandort im Kreis gefordert. 

Pressemitteilung Plan B v. 26.03.2019

 

„Plan B nominiert Schreiber als Spitzenkandidatin“

 

Die Wählergruppe „Plan B“ hat ihre Kandidaten für die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen sowie die Kandidaten für den Kreistag Teltow-Fläming auf der Aufstellungsversammlung am 07.03.2019 beschlossen.

 

Wir treten für die 10 Ortsteile mit 22 Kandidaten für die Ortsbeiräte, 26 Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und 16 Kandidaten für den Kreistag zur Kommunalwahl am 26.05.2019 an.

 

Mit der wieder einmal sehr breiten Aufstellung sehen wir uns gut gerüstet, um die Erfolge der vergangenen zwei Kommunalwahlen zu wiederholen und eine gute Ausgangsbasis für die Bürgermeisterwahlen im September zu legen.

 

Michaela Schreiber wurde nicht nur zur Spitzenkandidatin im Kommunalwahlkampf, sondern auch als Kandidatin für die Bürgermeisterwahlen von uns aufgestellt. 

 

Dazu Artikel MAZonline  v. 26.03.2019

 

Plan B nominiert Schreiber als Spitzenkandidatin

 

Die Wählergruppe Plan B hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl nominiert. Spitzenkandidatin ist Bürgermeisterin Michaela Schreiber.

Zossen Die Wählergruppe „Plan B“ aus Zossen zieht mit Bürgermeisterin Michaela Schreiber als Spitzenkandidatin in den Kommunalwahlkampf. Sie hat Schreiber außerdem erneut als Kandidatin für das Bürgermeisteramt nominiert. Insgesamt nominierte die Wählergruppe bei ihrer Aufstellungsversammlung 22 Kandidaten für die zehn Ortsbeiräte der Stadt Zossen, 26 Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und 16 Kandidaten für den Kreistag. Mit der sehr breiten Aufstellung sehe man sich gut gerüstet, um die Erfolge der vergangenen zwei Kommunalwahlen zu wiederholen und eine gute Ausgangsbasis für die Bürgermeisterwahlen im September zu legen, teilte Plan B am Dienstag mit.

Stadtblatt v. 30.03.2019

 

Tempo 30-Zonen in der Diskussion

 

Zossen.  Die Einrichtung von Tempo 30-Zonen  im Stadtgebiet von Zossen  war  am  11. Februar 2019  Gegenstand der Beratung im Ausschuss für Recht, Sicherheit und Ordnung (RSO).  Hintergrund ist die oft ablehnende Haltung der zuständigen Straßenverkehrsbehörde  des Landkreises Teltow-Fläming gegenüber entsprechenden Anträgen der Stadt Zossen. „Viele  unserer Anträge wurden bisher abgelehnt oder noch nicht bearbeitet“, informierte Bürgermeisterin Michaela Schreiber. Sie spricht von einer Quote von drei Ablehnungen gegenüber einer Zustimmung, was in betroffenen Ortsteilen zu Unmut führt. „Um deutlich kundzutun, dass es sich bei den gestellte Anträgen nicht nur um eine Aktivität der Verwaltung handelt, sondern dies dem Willen der Stadtverordneten  entspricht,  haben wir als Diskussionsgrundlage eine Beschlussvorlage erarbeitet, die  eine Maximumvariante   darstellt, wohlwissend , dass diese sicher so nicht umgesetzt werden  kann“,  sagte die Verwaltungschefin und stieß damit eine Debatte darüber an, wo überall im Stadtgebiet künftig Tempo 30-Zonen sinnvoll und erforderlich sind.  Bis zum 30. April  2019  werden nun von den Ortsbeiräten  konkrete  und begründete Vorschläge erwartet. Danach wird das Thema noch einmal auf die Tagesordnung der zuständigen Gremien gesetzt.

Stadtblatt v. 30.03.2019

 

Wasserspiel soll ab 25. April sprudeln

 

Bürgermeisterin lädt alle Bürger zur Einweihung ein

 

Zossen. Gut voran gehen die Arbeiten im Stadtpark. Wie Bürgermeisterin Michaela Schreiber auf der Sitzung der SVV am 13. März 2019 informierte, sind inzwischen die Sandsteinmauer für das Wasserspiel und auch der Granitplattenbelag zum größten Teil fertiggestellt worden. Seit Mitte März werden die Arbeiten an der Springbrunnenanlage fortgeführt. Parallel dazu wurden Bauarbeiten im Rosengarten begonnen. „Die Arbeiten liegen gut im Zeitplan“, so Schreiber. Sie kündigte an, dass 25. April 2019 um 20 Uhr die öffentliche Eröffnung des Wasserspiels geplant ist, zu der sie alle Bürger herzlich einlädt. Wie sie weiter sagte, werde die Verwaltung für die Umgestaltung der Nordhälfte des Stadtparks so schnell wie möglich einen geeigneten Vorschlag ausarbeiten. Hierfür werde für die nächste Sitzung des Bauausschusses am 27. März 2019 eine entsprechende Beschlussvorlage ausgearbeitet. Inzwischen, so die Bürgermeisterin, liegt auch die denkmalrechtliche Erlaubnis vor, den Gedenkstein „Unsterbliche Opfer“ umzusetzen. Er wird einen würdigen Platz auf dem Friedhof Zossen gegenüber der Kriegsgräberstätte erhalten.

Aus der MAZ vom 16.03.2019

 

 

„Sieben Millionen für die Rücklage“

Aus der MAZ vom 15.03.2019

„Rathaus Zossen schickt bissigen Brief an Baubehörde“

"Viele Zossener Bürger beschweren sich über die Bauaufsicht des Landkreises Teltow-Fläming. Sie hätten sich Grundstücke gekauft und wollten dort bauen, aber die Behörde lehnt ab, obwohl die Flächen eigentlich als „bebaubar“ gelten würden. Das berichtete Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) auf der jüngsten Sitzung der Stadtverordneten."

Wer regelmäßig die Ausschüsse und insbesondere den Bauausschuss besucht, kann bestätigen, dass dort zahlreiche Bürger die (Nicht)-Bearbeitung ihrer Bauanträge oder -voranfragen durch den Landkreis beklagen.

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