Plan B - Stolz auf Zossen!
Plan B - Stolz auf Zossen!

2014

Mittwoch, den 04.06.2014

 

Endgültiges Wahlergebnis für die Stadtverordnetenversammlung

 

Soeben hat der Wahlausschuss die Prüfung und damit endgültige Feststellung des Wahlergebnisses abgeschlossen. Für die Stadtverordnetenversammlung ergab sich eine geringfügige Änderung zum vorläufigen Wahlergebnis. Bei den Ortsbeiräten entsprachen die vorläufigen Ergebnisse auch dem endgültig festgestellten.

 

Hier nun die aktuelle Stimmenanzahl und damit die echte Sitzverteilung für die einzelnen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung.

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit (fast) allen Fraktionen und wünschen uns ein konstruktives, an den Sachaufgaben orientiertes Arbeiten.

Danke Zossen

Es war spät in der Nacht zu Montag, als unsere Bürgermeisterin Michaela Schreiber auf unserer sehr gut besuchten Wahlparty bei „World of Döner“, das bis dahin bekannte, vorläufige Endergebnis verkündete. An dieser Stelle auch gleich ein riesiges Dankeschön an Erol und seine Familie, die uns mit der traditionellen kurdischen Gastfreundschaft rundum um- und versorgten. Wir hatten ein türkisch/kurdisches - deutsches Buffet geordert, wo es dann an nichts fehlte!     SAGOLUM

Bereits diese Zahlen reichten aus, die Aussage zu treffen: THE WINNER IS: PLAN B. Nicht nur für die Stadtverordnetenversammlung, sondern auch für die Ortsbeiräte und den Kreistag. Zossen hat Plan B zum eindeutigen Sieger gekürt. Im Gesamtergebnis haben wir zwar einen Prozentpunkt eingebüßt, der uns alle aber nicht in tiefe Depression versinken lässt, denn die Wahlbeteiligung lag mit unter 42 % extrem niedrig und wir haben, trotz all dieser Umstände, unsere Sitze gehalten. Dies wird auch für uns eine der Herausforderungen für die nächsten Jahre sein: Den Menschen wieder Lust machen, sich für Politik zu interessieren und ihren Lebensmittelpunkt nachhaltig mit zu gestalten.

Wir von Plan B bedanken uns bei den über 32 % WählerInnen, die uns mit Ihrer Stimme bescheinigt haben, in den letzten Jahren eine gute Politik für unsere Stadt Zossen gemacht zu haben und uns den erneuten Auftrag erteilen, diese erfolgreiche Arbeit, für eine zukunftweisende Politik in Zossen, mindestens bis 2019 fortzuführen. Wie schon bei der letzten Wahlperiode werden wir auch für die nächsten 5 Jahre auf „Verbündete“ und Realisten angewiesen sein, denn die Mehrheit in der SVV liegt bei 15 Stimmen, von denen wir zwar 9 + 1 (unsere Bürgermeisterin Michaela Schreiber), also 10 mitbringen, aber wir müssen immer wieder auch noch 5 weitere Stadtverordnete überzeugen, wenn es gilt, gute Beschlüsse für die Stadt und ihre Bewohner zu fassen. All diesem Quatsch von Alleingängen der Bürgermeisterin und Plan B sei dann auch gleich, hier an dieser Stelle, der Wind aus den Segeln genommen. Den vertretbaren Kompromiss zu finden, um zu einem tragfähigen Ergebnis zu kommen, war und ist auch zukünftig das Gebot der Stunde.

Wir vertrauen zunächst auf die Vernunft aller 29 Stadtverordneten, sich bei der kommenden politischen Zusammenarbeit auf das Wohl der Menschen in unserer Stadt zu konzentrieren und die Sitzungen nicht zum Anlass zu nehmen, ideologische Scharmützel, Selbstdarstellung oder offen auszutragende Feindschaften zu befriedigen.

Sonntag, 18.05.2014

 

Vollständiges Programm verfügbar

 

Nachdem nun alle Teile unseres aktuellen Programms zur Kommunalwahl 2014 in den Zossener Hausbriefkästen gelandet sind, haben wir diese auch auf unserer Internetseite eingestellt.

Dort sind nicht nur unser Rückblick und unsere Vorschläge für die nächsten Jahre in Zossen und im Landkreis Teltow-Fläming eingestellt. Sondern auch die persönliche Erklärung unserer Spitzenkandidatin Michaela Schreiber.

Donnerstag, 15.05.2014

 

Programm zur Kommunalwahl verfügbar

 

In den letzten Tagen haben alle Zossener und Zossenerinnen in ihrem Hausbriefkasten unseren ersten Flyer vorgefunden. Der Inhalt dieses Flyers steht nun unter unserer Rubrik Kommunalwahl – Programm auch für alle anderen zur Verfügung. Wir schauen dort auf die vergangenen sechs Jahre zurück, in denen wir in der politischen Verantwortung in unserer Stadt Zossen standen und geben Rechenschaft über das bereits Erreichte.

In Kürze wird auch Teil 2, mit den Vorschlägen und Ideen für die nächsten fünf Jahre eingestellt.

Donnerstag, 08.05.2014

 

Andreas Noack berichtet von der letzten Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen am 09.04.2014

 

Das waren fast sechs Jahre geprägt von vielen Erfolgen, die wir jetzt sehen und auch begehen und benutzen können. Ich meine damit all die Projekte die vor allem wir (Plan B) beschlossen und auch gebaut haben in dieser Stadt.

Und das obwohl wir nicht die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung haben, wie ja manch einer behauptet, denn wir sind mit der Bürgermeisterin nur zehn Stimmen. Aber es gibt noch einige andere Stadtverordnete, die ebenfalls diese Stadt nach vorne bringen wollen. Mit denen zusammen haben wir es geschafft, allen wichtigen Vorhaben zuzustimmen und hinterher umzusetzen. Jeder kann die Projekte sehen, denn es sind Schulen, Horteinrichtungen, Kindergärten, Jugendclubs, Sportanlagen, Sporthallen, Straßen und Einkaufszentren. All das haben wir in den letzten Jahren geschaffen.

 

Und heute Abend ging es auch wieder um einige wichtige Projekte. Ich möchte nicht über die gesamte Stadtverordnetenversammlung sprechen, sondern ich möchte nur zwei der wichtigsten Tagesordnungspunkte erläutern.

 

 

Zum Beispiel der Kreisverkehr B 96 bei Kaufland!

Wir wissen alle, wie schwierig die Bodenverhältnisse im Bereich der Bahnquerung B 246 in Richtung Nächst Neuendorf sind. Gebaut werden sollte dort ein Tunnel, weil eine Brücke nicht möglich ist. Die Entfernung zwischen Bahn und B 96 ist so gering, dass die Steigung für eine Brücke nicht den verkehrsrechtlichen Erfordernissen entsprechen würde. Außerdem hätten wir mit ständigen Wassereinbrüchen zu rechnen, so wie es auch in anderen Tunnelanlagen häufig zu beobachten ist. Um all diesen Problemen aus dem Weg zu gehen haben, wir uns entschieden, in Zusammenarbeit mit dem Straßenbaulastträger eine Brücke und Straße hinter Kaufland über die Bahn in Richtung Erdtrans nach Nächst Neuendorf vorbei an den ehemaligen Erdbeerfeldern bis zu Renault König zu bauen. Die Anwohner des Abschnitts jetziger Bahnübergang B 246 bis zum Abzweig Renault König wären damit komplett vom Verkehr entlastet, weil hier eine Sackgasse entstehen würde. Damit die Verkehrsströme von der B 96 dann vorbei an Kaufland in Richtung der neuen Brücke problemlos abfließen können, brauchen wir an der B 96 unbedingt einen Kreisverkehr. Dieses Vorhaben ist mit dem Straßenbaulastträger und dem Investor von Kaufland vorfristig abgesprochen und auch in einer Abstimmung auf der SVV so bestätigt worden. Es ist ein wichtiges Vorhaben für die Zukunft. Viele Haushalte und Bürger werden dadurch von Verkehrslärm befreit. Die ewigen Warteschlangen an der jetzigen Schranke B 246 wird es dann nicht mehr geben. Vor allem werden wir in der Bauphase keine Verkehrseinschränkungen auf der B 96 haben, denn der Brückenbau und der Straßenbau findet ja abseits der jetzigen befahrenen Straßen statt. Wenn dann die Baumaßnahmen abgeschlossen ist, wird die neue Verkehrsführung feierlich eröffnet und der alte Bahnübergang einfach geschlossen. Besser gehts nicht!

 

 

 

Der interessanteste und weitreichendste Tagesordnungspunkt ist der Neubau der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in Dabendorf. Zu diesem Thema hatte ich für diesen Abend eine umfangreiche Rede vorbereitet, die bereits hier veröffentlicht wurde.

Selbst im Radio wurde darüber berichtet. Wenn man bedenkt, das die kleine Gemeinde Zossen dieses enorme Projekt aus eigenen finanziellen Mitteln stemmt, ist das schon eine ganz besondere Leistung. Wir reden hier von ins gesamt 36 Mio Euro an diesem Standort. Das ist nur möglich, weil wir die entsprechenden Steuereinnahmen haben und weil mit dem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird. Hier in Zossen wird nicht darüber geredet, Geld für Bildung auszugeben, sonder hier wird's einfach getan. Damit meine ich nicht nur diese Schule, sondern all die Sporthallen, Schulsportanlagen, Schulen, Jugendclubs, Hort u. Kitaeinrichtungen in den Ortsteilen der Gemeinde Zossen. Das meiste Geld haben wir in den vergangenen Jahren für Bildung- und Sporteinrichtungen ausgegeben. Ich meine das sind gefühlte 70 Prozent !

Das dabei so manch eine Straße oder Bürgersteig in der Priorität nach hinten gerutscht ist, halte ich für vertretbar. Jetzt werden wir auch diese Probleme nach und nach angehen.

 

 

Andreas Noack

Ortsvorsteher OB Zossen

Sonntag, 04.05.2014

 

Andreas Noack berichtet von der 3. öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Zossen am 02.04.2014

 

Thema der Sitzung war:

1. Information zum alten Friedhof Dabendorf

2. Bildung der Einrichtung "Jugendzentrum Zossen" Wasserstraße

3. Abwägungsbeschluss zum Bebauunsplan"Schulstandort Dabendorf"

4. Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan "Schulstandort Dabendorf"

5. Realisierung des Kreisverkehrs B 96 Höhe Kaufland

6.Teileinrichtung des Weges am Nottekanal

7. Zuschüsse an Vereine 2014

 

Zu erstens: Herr Detlef Polley Einwohner und Hobbychronist von Dabendorf hatte viele Details des alten Friedhof Dabendorf am Bahnhof zusammengetragen. Er berichtete, dass dieser Friedhof von 1760 bis 1945 an diesem Standort für die Bestattungen der Dabendorfer zur Verfügung stand.

Er zeigte Fotos von Luftaufnahmen der Amerikaner aus dem Jahre 1945, wo deutlich zu erkennen ist, dass dort der Friedhof war. Die letzten Bestattungen sollen 1955 vollzogen worden sein. In diesem Jahr ist der Friedhof nach seinen Recherchen geschlossen worden und von den damaligen Behörden einfach sozusagen platt gemacht worden. Später hat man dort den jetzigen Vorplatz des Bahnhofs gestaltet und dabei die Überreste der Toten beseitigt. Eine direkte Umbettung der Toten hat leider niemals zu DDR Zeiten stattgefunden. Für die Hinterbliebenen ist das auch heute noch ein unhaltbarer Zustand. Aus diesem Grunde hat sich der Ortsbeirat dazu entschlossen, wenigsten durch eine Gedenktafel an diesen Ort der Stille zu erinnern.

Die nötigen Schritte sollen kurzfristig dazu eingeleitet werden. Vom Ortsbeirat sind erst einmal 500,00 € dazu bereitgestellt worden.

 

Zu zweitens: Nun ist es endlich soweit! Das JZZ, wie es schon von den Jugendlichen genannt wird, geht nun in die letzte Bauphase. Der Jugendclub Efeuhaus wird zum 10.07. 2014 geschlossen und zum Haus der Vereine umfunktioniert.

Das JZZ wird dann zum 10.07.2014 für unsere Jugend im Zentrum der Stadt Zossen, Wasserstraße 6, neu eröffnet. Betrieben wird diese Einrichtung weiterhin vom DRK. Der Ortbeirat hat diese Beschlussvorlage mit 5 Ja Stimmen bestätigt.

 

Zu drittens: Der Schulstandort Dabendorf war schon des Öfteren Thema im Ortsbeirat und so wurde auch über den Abwägungsbeschluss als letzte Hürde für dieses größte, teuerste und wichtigste Bauvorhaben in der Geschichte unserer Stadt für die nächsten Jahre, ohne große Worte mit 4 Ja Stimmen und 1 Enthaltung abgestimmt.

 

Zu viertens: Analog zu drittens. Hier lautet die Abstimmung 3 Ja 0 Nein 2 Enthaltungen.

 

Wobei es nicht nachzuvollziehen ist, das die Enthaltung aus den Reihen der Linken und der Sozialdemokraten kommt.

 

Beide Parteien schreien immer: "mehr Geld für Bildung, Sport, Kinder und Jugendarbeit damit rechtes Gedankengut keine Chance hat". Zossen hat in den vergangenen 10 Jahren mehr als 8 Millionen € für Sporteinrichtungen, Schulen , Jugendclubs und Horteinrichtungen ausgegeben.

Der Schulstandort Dabendorf kostet mit dem Sportforum ca. 30 Millionen €. Ohne zu übertreiben müssen alle Fraktionen zugeben, dass der größte Teil aller finanziellen Mittel der Stadt Zossen für Bildung bzw. Sport ausgegeben wurde und wird. Sie werden im ganzen Land Brandenburg kaum eine Gemeinde finden die für Ihre Schulen und Sporteinrichtungen soviel Geld ausgibt wie die Gemeinde Zossen und das ohne Fördermittel aus dem Landkreis und dem Land Brandenburg. Ohne die kontinuierliche Steuerpolitik der Gemeinde Zossen wäre das alles nicht möglich.

 

Zu fünftens: der Kreisverkehr bei Kaufland war ebenfalls schon Thema im Ortsbeirat und in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen. Hier gab es in allen Gremien mehrheitliche Zustimmung. Die Begründung für diese Vorlage laute: Die Stadt Zossen finanziert die vorzeitige Realisierung gemäß BV 030/13. Im Rahmen der Bahnübergangsbeseitigung B 246 und der damit verbunden Kreuzungsvereinbarung zwischen dem Landesbetrieb für Straßenwesen , Stadt und Bahn nach dem EKrG sind die Kosten für die vorzeitige Realisierung des Kreisverkehrs in die kreuzungsbedingten Kosten mit aufzunehmen. Dieser Sachverhalt ist auch Bestandteil der Vereinbarung mit dem Landesbetrieb für Straßenwesen.

Weiterhin soll dadurch der Druck auf die Bahn erhöht werden,so dass die Bahnquerung B246 schneller als geplant umgesetzt werden kann. Nun geht es nur noch um die Finanzen und die Umsetzung des damaligen Beschlusses.

 

Hier lautet die Abstimmung wie folgt: 3 Ja 2 Nein 0 Enthaltung

 

Zu sechstens: Hier ging es nur darum den Weg am Nottekanal ab der letzten Wohnbebauung und für den Kreuzungsbereich Buckowbrücke für den PKW Verkehr zu schließen und als Rad und Wanderweg umzuwidmen.

Hier lautet die Abstimmung 5 Ja 0 Nein 0 Enthaltung.

 

Zu siebentens: Wie in jedem Jahr wurden die Anträge der Vereine des Ortsteiles Zossen gesichtet und unter dem Schwerpunkt Kinder, Jugend und Seniorenarbeit wie folgt vergeben.

Es wurden nur die Vereine bei der Vergabe berücksichtigt die bis zum 03.04.2014 Ihren Antrag auf Zuschuss schriftlich eingereicht hatten.

 

Fest der Vereine                                                            2500.00 €

Dabendorfer Sommerfest                                               2500.00 €

Initiative ALGII Selbsthilfe e.V.                                         300.00 €

Dabendorfer Karneval Club e.V.                                      3000.00 €

Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.                                     200.00 €

Förderverein Bummi e.V.                                                 500.00 €

Panda Dojang Kampfsport e.V.                                        300.00 €

Verein für Deutsche Schäferhunde e.V.                             400.00 €

Förderverein Goetheschule u Hort. Zossen e.V.                1200.00 €.

Freunde u. Förderer des Löschzuges Zossen e.V.               400.00 €

Freunde u. Förderer der Jugendfeuerwehr Z. e.V.               400.00 €

Anglerverein Dabendorf e.V.                                            500.00 €

Kinder u. Jugendsportverein Zossen e.V.                         2000.00 €

Skatclub Grand Hand 98 aus Zossen e.V.                          200.00 €

1.TTC Zossen 07 e.V.                                                     200.00 €

Gebietsverkehrswacht Zossen e.V.                                    250.00 €

Landesgartenschau Zossen e.V.                                      1000.00 €

MSV Zossen 07.                                                            8000.00 €

 

Hierzu lautet die Abstimmung 5 Ja 0 Nein 0 Enthaltungen

 

In der nächsten Ortsbeiratssitzung am 07.05.2014 werden dann die bis dahin eingegangenen Anträge auf Zuschüsse für Vereine nochmals beraten.

 

Das wird dann die letzte Sitzung des Ortsbeirates Zossen vor der Kommunalwahl am 25.05.2014 sein.

 

Andreas Noack

 

Ortsvorsteher Zossen/Dabendorf

Sonntag, 27.04.2014

 

Plan B und seine soziale Kompetenz

 

In all den Jahren seines Bestehens hat Plan B in der Großgemeinde seine soziale Kompetenz nachgewiesen. Das wichtigste Projekt ist und bleibt „Perlweiß“. Mit dieser dauerhaften Aktion sehen sich die Mitglieder von Plan B in der Pflicht, das Stadtbild von diesen irrsinnigen Schmierereien zu „befreien“, in dem wir mit perlweißen Rechtecken diese einfach übermalen. Auf vielen Flächen ist manchmal schon mehr Farbe als Putz, aber wir stehen zu unserer Ansage: „Plan B malert einmal mehr als die Chaoten!“ Teilweise aus Spenden, aber auch aus unserer „Kriegskasse“ finanzieren wir die Farbe und notwendigen Utensilien, wie Pinsel, Rollen, Klebeband.

 

Dies wird auch mehr oder weniger von der Bevölkerung wahrgenommen und gelobt, was wir aus Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern merken, wenn unsere Malerteams vor Ort sind. Zu Beginn von Perlweiß unterstellten uns unsere politischen Gegner reine Wahlkampfmasche – auch diese Diffamierung haben wir eindeutig und nachhaltig widerlegt.

 

Es gibt aber auch kleine Gesten, die sich aber groß auswirkten. So überwiesen wir dem Anglerklub am Pfählingsee 100€, damit der Verein die erhöht anfallenden Stromkosten für Belüftungspumpen zahlen konnte, um den See zu retten (zugefroren). Als es galt, ein seltenes Klavier in die Heimatstadt seines Erbauers zurück zu holen, öffnete Plan B seine Geldbörse und beteiligte sich an der Rückkaufaktion, die von der MAZ ins Leben gerufen wurde. Heute kann man dieses Klavier im Bürgerhaus Wünsdorf bestaunen, dort ist, durch die Musikschule, auch der richtige Bezug hergestellt.

 

Wir alle haben noch die fürchterlichen Bilder der Hochwasserkatastrophe vor Augen. Kaum 100 km von Zossen entfernt gab es Menschen, die von einer zur anderen Minute alles verloren haben und es war daher eine sehr gute Idee der Stadtverwaltung, ein Spendenkonto einzurichten, um die Solidarität zu zeigen, die diese Menschen nun brauchten. Auch hier beteiligten wir uns mit 250 € und wären nie auf die Idee gekommen, unser Geld von der Stadt zurück zu fordern. Es war wohl dem beginnenden Wahlkampf geschuldet, dass sich ein Kandidat dazu hinreißen ließ, sein eingezahltes Geld, natürlich medienwirksam, wieder einzufordern. Am schlimmsten dabei die Verdächtigungen aus der Ecke der Opposition, die diese Aktion gleich zu einem Spendenskandal und den Verdacht der Untreue gegen die Bürgermeisterin hochstilisiert haben.

 

Es gab zeitliche Verzögerungen und Kommunikationsdefizite, die wohl der Hektik in den betroffenen Regionen geschuldet waren und die Vorgabe der Stadtverwaltung im Vorfeld der Sammlung bei Ausreichung der Spende die SVV zu informieren, fand ja dann auch statt. Nun sind die Gelder dort angekommen, wo sie dringend gebraucht werden und das ist gut so.

 

Tja, dies sind nur ein paar Beispiele aus unserer außerparlamentarischen Arbeit, die aber auch zeigen, dass wir, ohne großes Theater, da helfen, wo es notwendig ist und dies nicht gleich in der Presse breittreten. Es gibt ja Politiker in der Stadt, die bestellen anscheinend sogar die Presse vor die Haustür, wenn sie den Sternsingern ein paar Kekse überreichen, nur um am nächsten Tag mit Bild in den Medien zu erscheinen. Wenn man`s nötig hat……….

 

Thomas Böhm

Sonntag, 16.03.2014

 

Der erste Eindruck entscheidet……..

 

Viele Umfragen und Studien auf der ganzen Welt haben ergeben, dass der erste Augenkontakt von Menschen mit Anderen oder eben Gegenständen, Bildern u.s.w. entscheidend für die Sympathie oder die Ablehnung dem Gegenüber sind. Tierbabys akzeptieren das erste Wesen, was sie erkennen und riechen können, als Mutter. (Keiner von uns hat Frau Schreiber als erstes gesehen und gerochen-keine Übermutter und trotzdem ist sie uns außerordentlich sympathisch! Nur mal als Fußnote))

 

Sicher wird es Vielen, die bis heute noch unsere, sagen wir mal amateurhafte Plan B Seite á la 2008 aufgerufen hatten und nun diese neu gestaltete Webseite vor sich sehen und beginnen, darin herumzustöbern, ebenso ergehen. Das Fazit nach einer ersten Durchsicht wird reichen von „Klasse“ , „gut gemacht“, bis hin zur strikten Ablehnung, entweder wegen schwerer, handwerklicher Fehler, was wir nicht hoffen wollen oder aber aus Neid, weil die Seite so gut ist und dem politischen Gegner dies alles nicht so eingefallen ist , was uns nun wiederum freuen würde! Das Spektrum ist also breit gefächert.

 

Mit der Neugestaltung drückt sich aber auch Einiges aus. Plan B ist nun seit 6 Jahren fester Bestandteil der politischen Landschaft der Großgemeinde Zossen, aber auch im Landkreis TF. Plan B gründete sich im Vorfeld der letzten Kommunalwahl 2008 als echte Bürgerliste und ist seit dem geradezu sensationellen Wahlsieg / Wahlergebnis mitverantwortlich für die anhaltende Erfolgsgeschichte dieser, unserer Großgemeinde Zossen, unter der Führung unser überaus kompetenten und widerstandsfähigen Bürgermeisterin Michaela Schreiber. Waren wir vor sechs Jahren noch euphorisch, aber unerfahren in dem Haifischbecken Politik, besonders in Zossen mit einer großen Schar von roten Piranhas , so sind wir mit den Jahren und den Dingen, die in diesem Zeitraum passierten, abgeklärter, erfahrener und gelassener geworden. Ja, wir haben unseren Weg gesucht und trotz teilweiser übelster Anfeindungen und Ehrabschneidungen auch äußerst erfolgreich gefunden.

 

Über die Jahre hinweg musste erst einmal, unterhalb der neunköpfigen SVV Fraktion, eine Basis aufgebaut werden, Strukturen und Verantwortlichkeiten abgestimmt werden, um eine erfolgreiche Öffentlichkeits- und Sacharbeit noch effektiver zu gestalten. Dies ist uns nicht immer, aber immer öfter, bestens gelungen, was sich auch in einem stetigen Zulauf von neuen Mitstreitern aus allen Ortsteilen ausdrückt, die ihre Interessen und Auffassungen von Bürgerbeteiligungen in den Reihen von Plan B am besten vertreten sahen. Und wir haben auch dadurch, als eingeschworenes Team, an Professionalität gewonnen.

 

Unsere Stärke ist Zielstrebigkeit, Kompromissbereitschaft und am allerwichtigsten: der Zusammenhalt! Außenstehende werden es nicht glauben, bei uns fliegen öfter mal die Fetzen, wir haben eine ausgeprägt faire Streitkultur und am Ende der Debatte haben sich alle wieder lieb!

 

Dieser völlig neu konzipierte Internetauftritt von Plan B ist ein Produkt davon. Im Mittelpunkt stand ein Kessel der Ideen. Jeder konnte dort seine Anregungen, Kenntnisse oder auch Bedenken äußern. In vielen Sitzungen des Sprecherrates, mit oder ohne die Bürgermeisterin oder die Stadtverordneten, wurde er dann angeheizt, es wurde verworfen, geändert, für gut befunden und letztendlich als Gesamtwerk „abgeschmeckt“ und somit genehmigt. Durch die einzelnen Rubriken und Unterabteilungen ist für die Nutzerinnen und Nutzer eine gut übersichtliche Struktur entstanden, um schnell und gezielt zu einzelnen Themenblöcken zu gelangen.

 

Wir wollen hier auch bewusst keine Namen und Verdienste von Einzelnen herausstellen, die für die Erstellung mehr oder weniger verantwortlich gewesen sind. Hier hat ein Team ein Projekt von A-Z geplant und erstellt!

 

So wir lassen Sie denn jetzt einmal mit ihrem Cursor und der sicher vorhandenen Neugier alleine. Stöbern Sie ausführlich in den, zahlreich vorhandenen Seiten und bilden sich Ihr Urteil. Auch bei den Berichten und Kommentaren aus vergangener Zeit haben wir einen klaren Schnitt gemacht und die Vergangenheit hinter uns gelassen. Wir blicken einfach nur nach vorn.

Vielleicht stellen Sie dabei sogar fest, dass die Wahl von PLAN B Kandidaten in den Kreistag, die Stadtverordnetenversammlung und in die Ortsbeiräte nicht das Verkehrteste wäre. Wir freuen uns über jeder Stimme. Vielleicht sieht man sich ja mal…

 

PLAN B   Die Macher – weil wir es können!!!

Samstag, 15.03.2014

 

NEUE HOMEPAGE

 

Plan B, will diesen Tag dazu nutzen, den „Wahlkampf 2014“ offiziell zu eröffnen.

 

Wir sind vom letzten Kommunalwahlkampf, aber noch mehr von der Bürgermeisterwahl 2011 in unserer Überzeugung bestärkt worden, dass es Leute und Gruppierungen in dieser Stadt gibt, mit denen eine sachliche, der Stadt förderlichen Zusammenarbeit einfach nicht möglich ist. Wer versucht, durch Lügen, Desinformationen, falschen Behauptungen, anonyme Anzeigen und ähnliches an die Spitze der Verwaltung zu gelangen und auch vor Eingriffen in den privaten, geschäftlichen Bereich nicht zurückschreckt, muss zusehen, ob er in der Lage ist, genügend „Komplizen“ zu aktivieren, die diesen Politikstil als „hoffähig“ empfinden. Ob als Einzelperson oder als Liste.

 

Der gesamte Fall von EX Landrat Giesecke(SPD), der diese Legislaturperiode bis 2013 prägte, zeigte ganz deutlich, wer hier in Zossen und natürlich auch im Kreis in Korruption, Vetternwirtschaft und Zersetzungsprozesse verstrickt gewesen war, und teilweise anscheinend immer noch ist. In der Nachbetrachtung kann man nur zu einem Fazit kommen: Alle Warnungen und Widerstände durch die Bürgermeisterin gegen die Machenschaften des ehemaligen Landrates haben sich bewahrheitet. Die Stadt könnte heute beinahe noch besser dastehen, wenn die Bürgermeisterin nicht so viel vergeudete Zeit hätte aufbringen müssen, um sich gegen diese Attacken aus Luckenwalde und eben diesen Gruppierungen aus Zossen zu erwehren.

Eine erster, wichtiger Baustein unserer Strategien?(Bemühungen?-Absicht?) wird sein, dass wir die verbleibenden Wochen bis zum Wahltag nutzen wollen, Ihnen unsere Ergebnisse der letzten, doch sehr erfolgreichen Legislaturperiode 2008 - 2014 noch einmal ins Gedächtnis zurück zu rufen und einzelne Themen unserer angestrebten Projekte, für den kommenden Zeitraum, näher zu erläutern. Dank Plan B und der offenen Herangehensweise sind die Dinge, die wir uns 2008 vorgenommen hatten, im weitesten Sinne, in die Realität umgesetzt worden. Wir werden via Internet, Facebook, mit Plakaten und Ständen ausführlich darauf eingehen.

 

Wir werden möglichst regelmäßig ein neues Thema auf die Agenda setzen und uns ausführlich damit beschäftigen. Gegliedert in die Thematik Wirtschaft, Infrastruktur, Bildung, Kultur, Tourismus u.s.w. Wir von Plan B sind der Meinung, es kann sich sehen lassen, was da, unter der Federführung unserer Bürgermeisterin Michaela Schreiber, entstanden ist. Eine derart gut aufgestellte Großgemeinde ist in ganz Brandenburg wohl eher schwer zu finden.

 

Die Themenblöcke sollen Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein Bild davon vermitteln, für was Plan B steht, was in der nächsten Jahren von uns angestoßen und auch realisiert werden soll und kann, was mit uns geht und was man so schön als „NO GO“ bezeichnet.

Wir von Plan B hoffen, dass möglichst Viele von Ihnen die gleiche Sichtweise haben und uns am 25.Mai 2014 durch Ihr Kreuz bei einem Plan B Kandidaten, ob nun für die Stadtverordnetenversammlung, die Ortsbeiräte oder den Kreistag, Ihr Vertrauen schenken, damit die äußerst, erfolgreiche Arbeit weiter fortgesetzt werden kann und dafür sind nun mal Mehrheiten notwendig. Wir werden in unserem Programm deutlich definieren, wofür wir stehen. Versprochen!

 

Thomas Böhm

Sprecherrat Plan B

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